Projet soumis

Umbau und Ersatzneubau Pflegenzentrum tilia Elfenau

Tilia 01 Kopie Tilia 02 Kopie Tilia 03 Kopie v2 Tilia 04 Kopie v2 Tilia 05 Kopie Droits des images/Copyright: Aebi & Vincent Architekten SIA AG, Bern / Adrian Scheidegger, Bern / Alexander Jaquemet, Erlach

Maître d'ouvrage

tilia Stiftung für Langzeitpflege, Ostermundigen

Architecture et Direction des travaux

Aebi & Vincent Architekten SIA AG, Bern

Génie civil

WAM Planer und Ingenieure AG, Bern

Technique du bâtiment

Enerconom AG Bern

Planification électrique

CSP Meier AG, Bern

Physique du bâtiment / acoustique

Gartenmann Engineering AG, Bern

Planification de la gastronomie

Creative Gastro Concept und Design AG, Hergiswil

Architecture du paysage

w + s Landschaftsarchitekten AG, Solothurn

Achèvement

2020

Adresse

Elfenauweg 68, 3006 Bern

Das ehemalige Säuglings- und Mütterheim wurde von 1929 - 1930 von Otto Rudolf Salvisberg und Otto Brechbühl (dem namhaften Architekturbüro Salvisberg & Brechbühl) im Zeichen der Gesundheit als Pionierbau des «Neuen Berns» errichtet.

Das an einen Ozeandampfer erinnernde Hauptgebäude steht heute unter Denkmalschutz und wurde von 2019 – 2022 umfassend saniert.
Die damalige Architektur fokussierte die hohe Durchlässigkeit und Transparenz des Gebäudes und seine Verbundenheit mit der Natur, der Bau orientiert sich an den Themen Licht, Luft und Sonne, die zur Genesung und Gesundheit der Säuglinge und Bewohner beitragen sollen.
1967 wurde der Bau aufgestockt und 1984 zum Alters- und Pflegeheim umgenutzt, wobei die ursprüngliche Architektur und der Grundgedanke verunklärt wurden.

Die Sanierung umfasst die technische und energetische Instandsetzung des historisch bedeutenden Altbaus und die sorgfältige Wiederherstellung der
ursprünglichen Qualität, Farbigkeit und Dimension.
Die Farben und ihre Klänge spielen eine zentrale Rolle für das Wohlbefinden und die Atmosphäre und stehen im harmonischen Bezug zur Natur, ein frühlingshaftes Lindengrün, ein sonniges Gelb – das aktualisierte und erweiterte Farbkonzept der Sanierung greift auf diese ursprüngliche Harmonie zurück
und spielt die Melodie weiter.

Das mittels Verbindungsbau angrenzende Schwesternhaus wurde zurückgebaut und durch einen zeitgemässen Ersatzneubau remplaciert, der die Proportionen und Farbigkeit des Ursprungsbaus respektiert und aufnimmt. Retour à l'aperçu